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Installation "Bunkerlandschaften als Erinnerungsorte".

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Die Installation „Bunkerlandschaften als Erinnerungsorte“ stellt den Raum des Flachbunkers im Augarten in seinen größeren historischen und stadträumlichen Kontext. Ausgehend von einem imaginären Mittelpunkt wird auf Lage und Entfernung der sechs umliegenden Flaktürme hingewiesen, sechs Textblöcke sind Ausgangspunkt für weiterreichende Assoziationen.  Unter Bezugnahme auf die damals übliche Beschriftung von Bunkerwänden wurden auch hier die Texte direkt auf die Stahlbetonwände aufgebracht (Realisierung und Konzept: Ute Bauer-Wassmann und Christoph Wassmann).

Christoph Wassmann